www.10er.li - Markus Zehner


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"Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden" (Sokrates, griechischer Philosoph, 469 - 399 v. Chr.)



Buch 3 Millionen Schritte

Mein (E-)Buch ist da :-)

Zur Buchseite: 3 Millionen Schritte (die musst Du nicht selbst machen, das habe ich schon für Dich erledigt; es reicht, wenn Du auf den Link oder das nebenstehende Buchcover klickst)

Einige Infos über meine Reisen und die Fotografie

Mein eher unkonventioneller Lebensstil bringt es mit sich, dass für mich das Reisen eine der wenigen übriggebliebenen Möglichkeiten darstellt, Geld auszugeben (ja, ich weiss, dass sich das seltsam liest). Dabei bin ich eigentlich gar nicht der geborene Reisende. Es kostet mich immer wieder Kraft, Mut und Überwindung, mich auf neue Situationen einzulassen und mich den Herausforderungen zu stellen, denen ich in fernen Ländern (und gerne auch etwas abseits der üblichen Touristenpfade) begegne.

Wenn ich reise, ist es mir wichtig, Land und Leute kennenzulernen. Neben einer intensiven Vorbereitung, lese ich im Land selbst Literatur über geschichtliche und politische Hintergründe und unterhalte mich mit den Menschen, um mir deren Werte, Denk- und Lebensweise zu erschliessen. Am Ende einer Reise möchte ich so viel wie möglich über das Land und seine Bewohner erfahren haben; wohlwissend, dass ich trotz allen Bemühungen nur ein kleines Bruchstück mitnehme. Zu praktisch allen aufgeführten Reisen kann ich auch kürzere oder längere Fotovorträge mit wunschgemässen Schwerpunkten halten, Fotoreportagen verfassen und vieles mehr.

Ich fotografiere mit Nikon und bin derzeit meistens mit einer D7000 unterwegs, manchmal ergänzt mit einer D300S. Ich habe mich bewusst gegen Vollformate entschieden, weil ich es bevorzuge, mit möglichst wenig und leichtem Gepäck zu reisen, um flexibel zu bleiben. Ich verwende Nikkor-Objektive mit den Brennweiten 10-24, 16-85, 70-300, 35, 50 mm und ein Sigma 150-500 mm. Meistens habe ich eines oder zwei dieser Objekte dabei. Beim Fotografieren geht es mir nicht primär darum, ein gutes Foto zu machen (dazu bin ich zu faul und zu unbegabt), sondern um zu dokumentieren.

Galerien

(Die Galerien werden in einem neuen Fenster geöffnet)

Ägypten, Oktober/November 2015 (Neu)
Bisher war ich immer der Meinung, dass man eine gemütliche Nilreise auch noch mit 80 machen kann. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr ganz so sicher (siehe z.B. Damaskus/Syrien weiter unten auf dieser Seite). Dann also jetzt: 15 Tage Ägypten, wie man es sich vorstellt: gemütlich auf dem Nil mit jeder Menge Steine, die irgendwann einmal aufeinandergetürmt wurden, um bewundert zu werden. "Tod auf dem Nil" habe ich keinen erlebt aber bei dieser Gelegenheit gleich mal gelesen.

7 Tage Survival Intensiv, Irgendwo in Deutschland, September 2015 (Neu)
Unter Ferien stellt man sich was anderes vor: Kälte, Nässe, Hunger, Durst, psychische und physische Belastungen bis an den Erschöpfungszustand, waren in diesen 7 Tagen ständige Begleiter. Die Fotos sind ausnahmsweise nicht von mir, sondern grösstenteils vom Veranstalter, den ich für derartige Aktivitäten bedingungslos empfehlen kann: Earthtrail

Botswana, Juli/August 2015
Kein anderes Land in Afrika bietet eine derartige Fülle an wildlebenden Tieren - bei Tag und bei Nacht. Buschabenteur pur. "Don't panic" lautete das Motto dieser 31-tägigen Reise - ein guter Rat, der sich mehr als bewährt hat. Neben dem Hauptreiseziel Botswana blieb leider für Mma B. und mich (Rra M.) nur wenig Zeit für einen Kurzabstecher nach Zimbabwe und Sambia. Einmal mehr bleibt die Erkenntnis: die Welt ist gross und es gibt es noch vieles zu sehen und zu entdecken.

Camino de Santiago, April/Mai 2015
Somport-Fisterra, 32 Tage, 1000 km (zu Fuss natürlich), das Standardprogramm für Kenner und Könner.

Sizilien, Dezember 2014 / Januar 2015
Nachdem ich die Jahreswechsel in den letzten Jahren traditionell in meiner "Winterresidenz" Gozo/Malta verbrachte, ging es diesmal ausnahmsweise rund 150 km nördlich, nach Sizilien zu einer hübschen Rundreise um die Insel. Statt südlicher Wärme, gab es Schnee. Immerhin zeigte sich der alles dominierende Ätna von der besten Seite und spuckte fleissig Rauch aus. Wieder einmal ein Tanz auf dem Vulkan - und damit ein gutes Training für das Leben ganz allgemein.

Senegal + Gambia, November 2014
Manchmal ist die Zeit knapp. Trotzdem ein schöner Kurztrip ins westliche Afrika. Ebola gab's nirgends und zeigte sich nur in Form von Angst nichtvorhandener Touristen.

Norditalien, Juli 2014
Diesmal war Norditalien dran. Signora B. und ich mit Auto und Ufo unterwegs.

Budapest, April 2014
Ein kurzer Städtetrip ins Paprikaland.

Serbien, Oktober 2013
Auf dem Weg von Basel über Regensburg und Wien nach Malta, legte ich in Beograd einen Zwischenstopp ein und reiste ein paar Tage durch Serbien. Schön war's.

Süditalien (Puglia, Basilicata, Campagna), Juli 2013
Das südliche Italien hat mit den Regionen Puglia, Basilicata und Campagna einiges zu bieten. Höchste Zeit also, mal einen Monat lang mit dem Mietwagen und Signora B. "im Gepäck" durch die Gegend zu kurven. Neben erholsamem Badeurlaub, bezaubernden Küstenstädtchen, beeindruckenden Bergdörfern und jeder Menge fantastisch netter Süditaliener galt es auch eine ganze Reihe von UNESCO-Weltkulturstätten zu besuchen und zu bewundern.

Jordanien, April/Mai 2013
Vom tiefsten Punkt der Erde (über Wasser) am Toten Meer, über atemberaubende Pass-Strassen, durch dichte Wälder, zu Kreuzritterburgen, römischen Ruinen und biblischen Schauplätzen, durch Lawrence's Wüste bis ans Rote Meer und zurück: eine dreiwöchige Reise durch ein faszinierendes Land.

Madeira (Portugal), Dezember 2012 / Januar 2013
Jahreswechsel 2012/2013: Kurz, luxuriös, schön.

Mongolei / Transsibirische Eisenbahn von Moskau nach Beijing, Juli/August 2012
Back to the Roots? Satte 7622 Kilometer reiste ich mit der Eisenbahn von Moskau nach Peking. Abgesehen von Kurzaufenthalten am Ausgangs- und Zielort der Eisenbahnstrecke, besuchte ich auch für einige Tage das sibirische Irkutsk. Der Hauptteil der Reise galt jedoch den endlos scheinenden Steppen der Mongolei.

Iran, April/Mai 2012
Geahnt habe ich es schon lange: Das Bild, das wir vom Iran haben, ist hauptsächlich von westlicher Propaganda bestimmt. Ich wollte mir das nicht länger bieten lassen. Und so machte ich mich auf eine 23-tägige Reise kreuz und quer durch das faszinierende und geschichtsträchtige Land mit den freundlichen Menschen.

Namibia, Oktober 2011
31 Tage auf eigene Faust unterwegs in Afrika. Nie zuvor war ich so weit im Süden. Eine weitere unvergessliche Reise.

Azoren, Juli/August 2011
Der Archipel mitten im Atlantik besteht aus neun kleinen Inseln. Sechs davon konnte ich auf einer 30-tägigen Reise ausgiebig erkunden. 30 Tage auf dem Vulkan... oder mindestens auf dem, was er vor Jahrmillionen und bis in die jüngste Gegenwart ausgespuckt hat.

Istanbul, Türkei, April 2011
Neulich in der Stadt am Bosporus.

Syrien, Damaskus Februar 2011
Damaskus gilt als älteste, durchgehend besiedelte Stadt der Welt. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und so machte ich mich für eine einwöchige Kurzreise auf nach Syrien. Die Gastfreundschaft und die Offenheit der Menschen haben mich tief beeindruckt. Ich komme bestimmt wieder...
Nachtrag 2015: nur 2 Wochen nach meiner Reise begann sich abzuzeichnen, was heute bittere Realität ist: eine Reise nach Syrien dürfte sich fürs Erste erübrigt haben und ob später dann noch ein Stein auf dem anderen steht, ist eher fraglich :-(

Nordsahara November 2010
1 Reiseleiter, 12 Teilnehmer, 1 marokkanischer Führer, 1 Koch, 5 Kamelführer, 9 Lastkamele und 2 Reitkamele. Dies sind die Zutaten für ein 15-tägiges Trekking durch die Nordsahara im südlichen Marokko.

Armenien Juli 2010
Die Hitze im Ararat-Tal (bis 45 Grad) war schier unerträglich. Ausserdem stellte sich das Reisen in einem Land mit eigener Schrift und Sprache und praktisch ohne jegliche touristische Infrastruktur als äusserst schwierig dar.

Wien
Beruflich war ich in den vergangenen Jahren immer wieder mal in Wien. Hier einige Eindrücke dieser schönen Stadt.

Camino 2007-2008
2007 kam ich auf die Idee, quer durch Spanien zu wandern: 1000 km von den Pyrenäen bis zur Atlantik-Küste ganz im Westen Spaniens. Das war prägend - aber etwas kurz. Deshalb habe ich 2008 Frankreich auch noch dazu genommen und bin innerhalb von 3 Monaten über 2500 Kilometer von Genf bis an die spanische Atlantik-Küste marschiert.

Gozo/Malta 2008-2010
Als ich 2007/2008 so lange unterwegs war (s.o.) hatte ich genügend Zeit, darüber nachzudenken, wo und wie ich in Zukunft leben will. Ein Ergebnis dieser Überlegungen war: Malta. Zwischen 2008 und heute habe ich insgesamt gut eineinhalb Jahre auf Gozo und Malta gelebt - und das ist noch nicht alles.

Münster 2008-2009
Malta ist im Sommer viel zu heiss und es hat auch viel zu viele Touristen. Ein hübsches Sommerdomizil habe ich vorerst in der Schweiz, genauer im Wallis und noch genauer in Münster gefunden.

Markus Zehner
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© 2010-2014 - Letzte Änderung: 12. November 2015